Das Zündholz

Helmut Stabe, Jule Claudia Mahn, Torsten Illner

  • Eine typische Erfindung des 19. Jahrhunderts.
  • Ein Synonym für eine hellere Welt.
  • Vom reinen Gebrauchsgegenstand zum ästhetischen Objekt.
ISBN: 978-3-03800-010-5
Einband: Geheftet im Falz
Umfang: 32 Seiten
Gewicht: 36 g
Format: 10.5 cm x 15 cm
Lieferbar in 3-5 Arbeitstagen
7,50 EUR

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Das Zündholz ist eine typische Erfindung des 19. Jahrhunderts. Simpel und praktisch, hat das Zündholz den Lebenskomfort der Menschen erhöht, indem es das Feuer für jeden an fast jeder Stelle verfügbar machte. Seither wird es als Synonym für eine hellere Welt gesehen. Während es anfangs ein reiner Gebrauchsgegenstand war, ist es, wie so vieles andere, längst zum ästhetischen Objekt geworden, das jenseits seiner ursprünglichen Funktion viele weitere Verwendungen gefunden hat. Nicht nur wie, sondern auch wo das Zündholz Verwendung findet, hat sich verändert. Es muss zwar kein Feuer im Herd mehr angezündet werden und auch die Anzahl der Raucher, die Zündhölzer benötigen, sinkt, aber die der Romantiker, die diese Form der Erleuchtung wählen, nimmt ständig zu.

Pressestimmen zum Buch

«Poesien des Alltags - Vier Büchlein werfen erhellende Blicke auf meist übersehene Dinge.»
NZZ

Infos zu den Autoren

Helmut Stabe

lernte Buchbinder, studierte »Konzeptkunst Buch«. Als Bleisatz-Hiwi bekam er Lettern in die Hände, seitdem haben ihn die Buchstaben nicht mehr losgelassen.

Jule Claudia Mahn

wollte zunächst Geschichte studieren, entschied sich dann aber für das seltene Studium »Konzeptkunst Buch« an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Heute arbeitet sie als Buchkünstlerin im Leipziger Tapetenwerk und druckt ihre Bücher und Grafiken an grossen, alten Maschinen am liebsten selbst.

Torsten Illner

ist Mediengestalter der erste Stunde, studierte Glaskunst, ist Siebdrucker und baut Tätowiermaschinen.

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