Begegnungen mit Hugo Kükelhaus

Otto Schärli

  • In unserer Zeit zunehmender Entwirklichung kommt dem Werk des Künstlers, Schriftstellers und Pädagogen Hugo Kükelhaus eine wachsende Bedeutung zu.
  • Die Praxis der Selbst- und Weltgestaltung muss von der Wiederbelebung des verdrängten Leibes ausgehen.
  • Im Leib ist Geist und Materie, Stoff und Idee zu einer Einheit verbunden.
ISBN: 978-3-03800-199-7
Einband: Broschiert
Umfang: 168 Seiten
Gewicht: 506 g
Format: 19 cm x 23 cm
Lieferbar in 3-5 Arbeitstagen
34,90 EUR

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Begegnungen mit Hugo Kükelhaus - In unserer Zeit zunehmender Entwirklichung, von Flucht in eine Cyberworld und Drogenrausch kommt dem Werk des Künstlers, Schriftstellers und Pädagogen Hugo Kükelhaus eine wachsende Bedeutung zu. Hugo Kükelhaus hat auf die Leiblichkeit als unauflösliche Einheit von Körper, Seele und Geist hingewiesen als Quelle jeglicher Selbst- und Welterfahrung. Die Praxis der Selbst- und Weltgestaltung muss von der Wiederbelebung des verdrängten Leibes ausgehen. Im Leib ist Geist und Materie, Stoff und Idee zu einer Einheit verbunden. Hugo Kükelhaus zeigt in seinen Schriften, vor allem aber in den auf seine Initiative entstandenen »Erfahrungsfelder zur Entfaltung der Sinne« , wie wir unsere Ganzheit aus Körper, Seele und Geist zurückgewinnen und entwickeln können. Über den grossen Anreger existieren kaum biografische Darstellungen. Der Autor, Architekt Otto Schärli, hat mit Kükelhaus 14 Jahre lang intensiv zusammengearbeitet, war Mitbegründer des Arbeitskreises »Organismus und Technik« und breitet eine weite Palette von gemeinsamen Erlebnissen, unveröffentlichten Briefen und Berichten und gemeinsamen Projekten aus. Die Leser/innen kommen so einem bedeutenden Zeitgenossen näher, der stets versucht hat, sein Privatleben vor der Öffentlichkeit zu schützen.

Infos zum Autor

Otto Schärli

in Luzern aufgewachsen, Vater von 5 Kindern, Architekt. 1954 Abschluss des Architekturstudiums an der ETH, Aufnahme in Werkbund und Bund Schweizer Architekten (BSA) selbständig tätig: Bau von Kirchen, einem Kloser, Schule, Schulheim Rodtegg für Körperbehinderte, Wohnungsbau, Planungen. Ausgedehnte Studienreisen, Vorträge, persönlicher Austausch mit Jean Gebser. Seit 1969 Zusammenarbeit mit Hugo Kükelhaus. Mitbegründer und zeitweise Leiter verschiedener kultureller Organisationen.

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